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Aktienkursprognose: Fundamentalanalyse versus T...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Thematik der Aktienanalyse und Börsenkursprognose beschäftigt nicht nur professionelle Analysten, Investmentbanken und Rating-Agenturen, sondern zunehmend auch private Investoren. Informationen werden mit Hilfe neuer Medien, vor allem des Internets, einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und damit nutzbar gemacht. Diese Art der weltweiten Informationsverpflechtung ermöglicht es nahezu allen Investoren, am Kapitalmarkt zu partizipieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Eine Auswahl von Gründen für die Teilnahme am Kapitalmarktgeschehen soll nun kurz umrissen werden. Eine Untersuchung des Magazins Börse Online kam zu dem Ergebnis, dass ein Investment in Aktien des Deutschen Aktien Indexes (DAX) in einem Zeithorizont von zwanzig Jahren eine durchschnittliche Rendite von 11 % erbrachte. Bemerkenswert hierbei ist, dass diese Analyse den Zeitraum der Jahre 1987 bis einschliesslich 2006 umfasst und somit den Börsencrash der New Economy im Jahr 2000 sowie den 11. September 2001 und dessen einschneidende Folgen für die Weltwirtschaft beinhaltet. Vergleichbare Spar- und Tagesgeldkonten, in der die Mehrheit (75 %) der deutschen Bevölkerung investiert, erbringen eine durchschnittliche Rendite von rund 1,4 % (Sparbuch) beziehungsweise 3,0 % (Tagesgeld). Somit wurden aus 1000 EUR, die in 1987 in den DAX investiert wurden, im Jahre 2007 4670 EUR, während ein vergleichbares Tagesgeldkonto bei gleicher Investition nur 2594 EUR erreichte. Ein zweiter Grund für die Teilnahme am Kapitalmarktgeschehen sind die schwachen zukünftigen Aussichten junger Arbeitnehmer auf eine vom Staat vollständig getragene und finanzierte Altersvorsorge in Deutschland. Die Entscheidung der Bundesregierung, die private Vorsorge mittels Riesterrente und anderer geförderter Massnahmen zu subventionieren, geht mit dieser Entwicklung einher. Im Hinblick auf die aktuellen wirtschaftspolitischen Ereignisse sollten sich also auch Privatanleger mit dem Aktienmarkt und dessen Funktionsweise vertraut machen. Dies wirft die Frage auf, wie Anleger ihre Investmententscheidungen am Aktienmarkt fällen und begründen können, um eine attraktive Rendite zu erzielen. Sind Aktienkurse also vorhersagbar? Und, wenn ja, wie sollten Prognosen getroffen werden? Aktien können an Hand von vier unterschiedlichen Verfahren analysiert werden. In dieser Arbeit soll die Börsenkursprognose mit Hilfe der Fundamentalanalyse als auch der Technischen Analyse dargestellt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Aktienkursprognose: Fundamentalanalyse versus T...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Thematik der Aktienanalyse und Börsenkursprognose beschäftigt nicht nur professionelle Analysten, Investmentbanken und Rating-Agenturen, sondern zunehmend auch private Investoren. Informationen werden mit Hilfe neuer Medien, vor allem des Internets, einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und damit nutzbar gemacht. Diese Art der weltweiten Informationsverpflechtung ermöglicht es nahezu allen Investoren, am Kapitalmarkt zu partizipieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Eine Auswahl von Gründen für die Teilnahme am Kapitalmarktgeschehen soll nun kurz umrissen werden. Eine Untersuchung des Magazins Börse Online kam zu dem Ergebnis, dass ein Investment in Aktien des Deutschen Aktien Indexes (DAX) in einem Zeithorizont von zwanzig Jahren eine durchschnittliche Rendite von 11 % erbrachte. Bemerkenswert hierbei ist, dass diese Analyse den Zeitraum der Jahre 1987 bis einschließlich 2006 umfasst und somit den Börsencrash der New Economy im Jahr 2000 sowie den 11. September 2001 und dessen einschneidende Folgen für die Weltwirtschaft beinhaltet. Vergleichbare Spar- und Tagesgeldkonten, in der die Mehrheit (75 %) der deutschen Bevölkerung investiert, erbringen eine durchschnittliche Rendite von rund 1,4 % (Sparbuch) beziehungsweise 3,0 % (Tagesgeld). Somit wurden aus 1000 EUR, die in 1987 in den DAX investiert wurden, im Jahre 2007 4670 EUR, während ein vergleichbares Tagesgeldkonto bei gleicher Investition nur 2594 EUR erreichte. Ein zweiter Grund für die Teilnahme am Kapitalmarktgeschehen sind die schwachen zukünftigen Aussichten junger Arbeitnehmer auf eine vom Staat vollständig getragene und finanzierte Altersvorsorge in Deutschland. Die Entscheidung der Bundesregierung, die private Vorsorge mittels Riesterrente und anderer geförderter Maßnahmen zu subventionieren, geht mit dieser Entwicklung einher. Im Hinblick auf die aktuellen wirtschaftspolitischen Ereignisse sollten sich also auch Privatanleger mit dem Aktienmarkt und dessen Funktionsweise vertraut machen. Dies wirft die Frage auf, wie Anleger ihre Investmententscheidungen am Aktienmarkt fällen und begründen können, um eine attraktive Rendite zu erzielen. Sind Aktienkurse also vorhersagbar? Und, wenn ja, wie sollten Prognosen getroffen werden? Aktien können an Hand von vier unterschiedlichen Verfahren analysiert werden. In dieser Arbeit soll die Börsenkursprognose mit Hilfe der Fundamentalanalyse als auch der Technischen Analyse dargestellt [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Vergleich von Fundamentalanalyse und technische...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Laut dem Deutschen Aktieninstitut waren im Jahre 2011 nur 3.891.000 Bundesbürger im Besitz von Aktien. Auf die Gesamtbevölkerung bezogen sind dies nur 4,75 Prozent. Doch gerade in Zeiten einer Niedrigzinspolitik und einer hohen Inflationsrate stellt die Investition in Aktien eine renditestarke Alternative für privat Anleger sowie Institutionelle Investoren gegenüber herkömmlichen Anlagemöglichkeiten wie Tagesgeld dar. So sind die Renditechancen von Aktien trotz der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrisen im Vergleich zu Investitionsmöglichkeit wie Tagesgeld oder Staats- sowie Unternehmensanleihen überdurchschnittlich hoch. Eine Investition im Jahre 1989 in den DAX, also in deutsche Blue Chip Werte, hätte sich bis heute mehr als verfünffacht. Ein Tagesgeldkonto kann im selben Zeitraum bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 2 Prozent per anno nur eine Rendite von knapp 45 Prozent vorweisen. Dabei muss jedoch angemerkt werden, dass die Bewertung der Aktienrendite in dem Beobachtungszeitraum stark schwankt. Hätte man den Testzeitraum um ein Jahr gekürzt wäre eine Tagesgeldkonto erfolgreicher gewesen. Der richtige Zeitpunkt ist demnach ein wichtiges Kriterium für ein erfolgreiches Investment in Aktien. Auch die Auswahl der Aktien kann einen enormen Einfluss auf die Gesamtperformance haben. Wäre die die oben genannte Investition nicht in den DAX sondern nur in die fünf besten DAX-Aktien geflossen, würde heute eine Rendite von über 4000 Prozent zu Buche stehen. Es stellt sich also die Frage wann die Investition in Aktien lohnenswert ist und insbesondere welche Aktien gekauft werden sollten. Die Arbeit versucht diese Fragen anhand der Fundamentalanalyse und der technischer Analyse zu beantworten. Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es einen Überblick über die vorhandenen Analyseansätze, siehe Abbildung 1, im Rahmen der Aktienkursprognose zu ermöglichen. Neben der sich auf ökonomisch harte Fakten beziehenden Fundamentalanalyse sollen auch die Grundsätze der technischen Analyse dargestellt und erläutert werden. Die Frage welche der beiden Analysemethoden eine bessere Rendite erzielt, ist aufgrund des begrenzten Umfangs nicht Gegenstand dieser Thesis. Vielmehr sollen die beiden Methoden voneinander abgegrenzt werden und Vor- beziehungsweise Nachtteile definiert werden. Besonderes Augenmerk liegt auf den einzelnen Werkzeugen und Vorgehensweisen der beiden Ansätze. Sie sind entscheiden im Bezug auf Erfolg und [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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